Gemeinde Schefflenz

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Gesamtgemeinde

Geschichtlicher Überblick von Schefflenz

Schefflenz wurde am 1. Februar 1972 im Zuge der Gemeindereform aus den bis zu diesem Zeitpunkt selbständigen Gemeinden Kleineicholzheim, Mittelschefflenz, Oberschefflenz und Unterschefflenz gebildet. Schefflenz fand seine erste urkundliche Erwähnung im Lorscher Kodex im Jahre 774 während des sechsten Regierungsjahres Karls des Großen. Hier erschien Kleineicholzheim gemeinsam mit den 3 Schefflenzdörfern. Die Dorfnamen Ober-, Mittel- und Unterschefflenz tauchen erst über ein halbes Jahrtausend später auf. Bis in das erste Viertel des 9. Jahrhunderts finden sich weitere Quellen, in denen der Name Schefflenz in irgendeiner Form erwähnt wird. Die Geschichte von Schefflenz ist in einem Buch aufgeschrieben, das Sie bei uns kaufen können.

Bauernhaus in Kleineicholzheim
Bauernhaus in Kleineicholzheim
Milchzentrale
Milchzentrale

Ebenso können Sie sich auf den Seiten des Klosters Lorsch über die Geschichte der Schefflenzdörfer informieren. Weitere Informationen bietet Ihnen der Beitrag "Schefflenz und seine Geschichte" anläßlich der Sonderveröffentlichung zum 25-jährigen Bestehen des Schefflenzer Boten. Informationen zu unseren historischen Persönlichkeiten erhalten Sie hier.

Einen geschichtlichen Überblick über die Gemeinde Schefflenz seit der Verwaltungsreform im Jahre 1972 erhalten Sie hier:

  • Bürgermeister und Bürgermeister-Stellvertreter
  • Gemeinderäte einschließlich Übergangsgemeinderat

Hier geht´s weiter zur Wappenbeschreibung von Schefflenz und den jeweiligen Ortsteilen und zum Badnerlied. Im Jahr 2004 hat die Gemeinde ein Logo eingeführt. Informationen zum Gemeindelogo finden Sie hier.

Schefflenz und seine Geschichte

Wenn wir uns mit der Vor- und Frühgeschichte unserer Heimat befassen wollen, können wir uns nur an der allgemeinen Deutschen Geschichte orientieren, da uns Hinweise auf menschliche Siedlungen in vorchristlicher Zeit fehlen. Darum beginnen wir im Jahr 774, im sechsten Regierungsjahr Karl des Großen, wo Schefflenz unter der Bezeichnung "Scaflenzia" im Lorscher Kodex erstmals urkundlich erwähnt ist. Es handelt sich bei diesem Schriftstück um die Auflistung zahlreicher Besitzungen, die dieses Kloster damals im Bauland, Odenwald, dem Kraichgau und im Neckartal besaß. Im 8. und 9. Jahrhundert kamen aus Schefflenz weitere Stiftungen hinzu. In einer solchen Schenkungsurkunde wird bereits 826 eine Kirche in Schefflenz genannt. In welchem der drei Dörfer sie gestanden haben soll, ist unbekannt. Karl der Große hatte die Lorscher Abteil mehrmals besucht und sie unter seinen persönlichen Schutz gestellt. Um die Mitte des 7. Jahrhunderts wirkte der iroschottische Mönch Kilian in der Würzburger Gegend und starb hier um 680 den Märtyrertod. Noch heute sind ihm im Fränkischen und Badischen viele Kirchen geweiht. Bonifatius gründete 733 das Bistum Würzburg, dem auch Schefflenz einverleibt wurde. Klostergründungen in Mosbach und Amorbach leisteten ihren Teil zur Verbreitung und Festigung des Christentums in unserem Raum.

Allerdings ist bis heute kirchengeschichtlich nicht geklärt, ob die Christianisierung dieser Gegend vom Bischof in Worms oder dem in Würzburg gesteuert und vorangetrieben wurde. Die drei Schefflenzdörfer genossen Reichsfreiheit, das heißt, sie waren dem Kaiser unmittelbar unterstellt und hatten nur diesem und der Kirche Abgaben zu leisten. Aufgrund dieser Tatsache hat es in Schefflenz nie einen Ortsadel gegeben. Chronische Geldknappheit der deutschen Kaiser machte jedoch die Verpfändung der verschiedensten Rechte an den umliegenden Adel immer wieder erforderlich. so dass im Verlauf des späteren Mittelalters die Ritter von Weinsberg, Hohenlohe, Erbach, Hirschhorn, Collenberg, Laufen, Berlichingen, Adelsheim und Zwingenberg in unserem Tal Geld- und Naturalleistungen forderten. Infolge sittlichen und moralischen Zerfalls und nicht eingetretener machtpolitischer Vorstellungen wurde das Kloster Lorsch im 12. Jahrhundert aufgelöst und all seine Besitzungen dem Bistum Mainz einverleibt. Damit wurde der Mainzer Bischof in Schefflenz Grundherr, ein kurmainzischer Schultheiß in Oberschefflenz eingesetzt. 1301 gestattete der Mainzer Bischof die Errichtung der Pfarrei Mittelschefflenz mit mehreren Filialorten und ernannte das Kloster Amorbach zum Patronatsherrn mit der Verpflichtung der seelsorgerlichen Aufsicht. Zu jener Zeit besaßen alle drei Dörfer eine Kirche.

Ab etwa 1378 versuchte Kurpfalz in den Besitz der drei Orte zu kommen, damit kam eine Macht ins Spiel, die ebenso wie der Kurmainzische Gegenspieler nach Landerwerb trachtete. Zu dieser Zeit regierte in Mosbach eine Seitenlinie des kurpfälzischen Hauses. Bis 1426 hatte Kurpfalz ein Drittel aller Rechte in Schefflenz erworben. Im Zuge dieser Territorialpolitik verlor Schefflenz mehr und mehr seine Selbständigkeit. Unter Kurpfalz geschah auch 1545 die Einführung der Reformation in Form des lutherischen Bekenntnisses. Darüber entbrannte mit Kurmainz ein Rechtsstreit über die Rechtmäßigkeit dieser Sache. Die Angelegenheit zog sich bis 1653 hin. In jedem Jahr verzichtet Mainz auf die letzten Rechte in Schefflenz und unsere Dörfer wurden endgültig kurpfälzisch. Inzwischen hatte der 30-jährige Krieg ungeheurere Verheerungen und Menschenverluste hinterlassen. Etwa zwei Drittel der Einwohner hatten ihr Leben verloren. Nach diesem langen Inferno teilte Schefflenz das traurige Schicksal aller anderen Dörfer, Weiler und Städte Deutschlands. Der Kurfürst war 1648 in sein verwüstetes Land zurückgekehrt und begann mit energischen Maßnahmen den Wiederaufbau. Unter seiner Regierung kamen Einwanderer aus Tirol, Österreich, der Schweiz und Frankreich, die hier unter der Freizügigkeit des Landesherrn vielfach zu Wohlstand gelangten. Neben friedvollen Phasen kam es auch in pfälzischer Zeit immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen, die die Wirtschaft des Landes ständig zu Grunde richteten. Fremde Soldaten haben von der Bevölkerung Geld und Naturalien herausgepresst, Keller und Speicher leergeräumt. Jedermann bekam zu spüren, dass sich ein Krieg nicht im Sack über das Land tragen lässt. Junge Männer wurden zu jener Zeit vielfach verschleppt und zum Kriegsdienst unter fremden Mächten gezwungen. Trotz drückender und ständig steigender Steuerlast nannten die Schefflenzer fast in kindlichem Gemüt die Kurpfalz "unser teures und geliebtes Vaterland".

Im Verlauf des 18. Jh. wuchs die Einwohnerzahl rapide an, so dass damals alle hiesigen Kirchen neu gebaut oder erweitert werden mussten. Neben zahlreichen einfachen Taglöhnerhäuschen, deren Bewohner zeitlebens um ihre Existenz bangten, entstanden stattliche Fachwerkbauten, die heute noch ehemaligen Wohlstand und Bürgersinn erkennen lassen und weitgehend das Schefflenzer Ortsbild mitgeprägt haben. Die politische Wende kam mit den Franzosenkriegen in den Jahren zwischen 1792 und 1813, als nämlich in Folge des Reichsdeputationshauptschlusses die Kurpfalz aufgelöst und 1806 ein völlig neues Staatsgebilde, das nachherige Großherzogtum Baden, geschaffen wurde. In diesem jungen Staat nun wurden den Schefflenzern gleich zu Beginn ihre alten verbrieften Sonderrechte, die - immer wieder neu bestätigt - und somit in das 19. Jh. hinübergerettet werden konnten, kurzerhand zusammengestrichen. Karlsruhe war jetzt die neue Landeshauptstadt. Nach französischem Vorbild wurden hier alle wirtschaftlichen, sozialen, kirchlichen und verwaltungstechnischen Angelegenheiten geregelt. Darüber ist eine ungeheure Papierflut in unserem Archiverhalten geblieben. Die wirtschaftliche Hebung des Landes und die Bekämpfung der Armut auf dem Land, sowie die Bildung des Volkes hatten Priorität. Die modernen Gesetze des badischen Staates waren im damaligen Deutschland wegweisend. Jedoch haben Missernten, drückende Armut, Arbeitslosigkeit, Überbevölkerung und politische Unzufriedenheit gerade in den Jahrzehnten 1830 bis 1860 eine Massenauswanderung nach Nordamerika und östliche Länder in Gang gebracht, der sich rund ein Drittel aller damals im Amtsbezirk Mosbach lebenden Menschen anschloss. Für Schefflenz bedeutete dies im gleichen Zeitraum eine Abwanderung von etwa 500 Personen. Von staatlicher Seite wurde die Auswanderung bewusst gefördert und finanziell unterstützt, gleichzeitig hatte man die Agrarwirtschaft vor allen Dingen in den nördlichen Teilen des Landes zu verbessern gesucht. Die Schefflenzer sollen für modernere Anbau- und Düngemethoden und die Förderung der Viehzucht sehr empfänglich gewesen sein, wie alte Ortsbereisungsunterlagen aus jener Zeit berichten.

Doch erst als man sich des überschüssigen Bevölkerungspotentials entledigt hatte und die mittelalterlichen Feudallasten abgeschafft waren, begannen Reformen zu greifen. Die erste Hälfte des 19. Jh. war durchdrungen von dem französischen Geist nach Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit. Politische Parteien fanden auch in Schefflenz große Anhängerschaft und bei der badischen Revolution 1848/49 beteiligten sich mehrere Bürger wortlaut und militärisch. Die Folgen waren Entwaffnung, preußische Einquartierung und wieder Beschneidung der persönlichen Freiheiten. Am Ende des 19. Jh. gab es hier zahlreiche Handwerksbetriebe, die heute auf eine z.T. 150-jährige Tradition zurückblicken können. Zwar haben in wirtschaftlicher Hinsicht Handel und Gewerbe in Schefflenz nie große Bedeutung gehabt, doch waren immer alle Handwerke vertreten, die eine Landgemeinde benötigte. Der Anschluss an die Bahnstrecke Heidelberg-Würzburg 1862 förderte in Oberschefflenz einen kleinstädtischen Charakter. Der hier ab 1808 alljährlich stattfindende und seit 1364 verbriefte Kiliansmarkt hat sicherlich ebenfalls dazu beigetragen, wenngleich er niemals überregionale Anerkennung genoss. Durch Heirat war das Großherzogtum mit dem deutschen Kaiserhaus aufs Engste verbunden und teilte auch dessen Politik bis zum selig-unseligen Ende 1918. In beiden Weltkriegen haben 338 Schefflenzer Männer ihr Leben verloren. Geopfert wurde in jener traurigen Zeit auch die seit etwa 1780 in Kleineicholzheim bestehende jüdische Gemeinde. Ihre Mitglieder, zumeist alte Menschen, fanden in Gurs und Ausschwitz den Tod.

Nach 1945 begann in Schefflenz - wie überall in Deutschland - ein wirtschaftlicher Wiederaufbau, ein Ordnen und Vorwärtsstreben. Wohnraum- und Arbeitsplatzbeschaffung waren damals auch auf Grund vieler Flüchtlinge und Heimatvertriebenen die Hauptanliegen in unserer Gemeinde. Es folgte auch in Unterschefflenz das Bedürfnis nach einer zeitgemäßen Wasserversorgung, nachdem in Mittel- und Oberschefflenz die Wasserversorgungen bereits in den Jahren 1928/29 gebaut wurden. Flurbereinigungen wurden durchgeführt, um die landwirtschaftlichen Flächen einer produktiveren Nutzung zuzuführen, wie dies bereits 1938 - 1940 in Oberschefflenz mit der Wiesenbereinigung stattfand. Letztlich sei auch daran erinnert, dass man in den 50er und 60er Jahren Industrieansiedlungen positiv gegenüber stand. Bauprojekte in der Gemeinde konnten verwirklicht werden. Und besonders zu erwähnen ist hier der Bau der Schefflenzschule im Jahre 1967, einer Grund- und Hauptschule, die die alten und engen Dorfschulen in Mittel- und Unterschefflenz überflüssig machte. Währenddessen in Oberschefflenz weiterhin eine Grundschule zur Verfügung steht. "Altes Rathaus in Oberschefflenz"Im Zuge der Gemeindereform schlossen sich die vier selbständigen Gemeinden Oberschefflenz, Mittelschefflenz, Unterschefflenz und Kleineicholzheim im Jahre 1972 zur Gesamtgemeinde Schefflenz zusammen. Dies war naheliegend, denn über all die Jahrhunderte verband die Gemeinden der gleiche historische Werdegang. 1974 begingen wir die 1200-Jahrfeier unserer Gemeinde, wobei die einwöchigen Feierlichkeiten in einem Film festgehalten wurden. Aus diesem Anlass wurde auch das Heimatbuch, das Edwin Roedder 1926 verfasste, bearbeitet und verkürzt herausgegeben. Roedder hat darüber hinaus viele Werke über die Geschichte der deutschen Sprache hervorgebracht. Die Roedderhalle in Oberschefflenz und das ehemalige Roedderheim gehen auf die Stiftung von Roedder zurück. 1928 wurde er vom Oberschefflenzer Bürgermeister Albert Kälber zum Ehrenbürger ernannt.
Zeitlebens weniger bekannt blieb hingegen Augusta Bender von Oberschefflenz, die im letzten Jahrhundert literarisch wirkte und ihrer Schefflenzer Heimat stets liebevoll verbunden war.

Das Bild unserer Gemeinde hat sich seither völlig geändert. Geblieben sind natürlich die baulichen Hinterlassenschaften unserer Altvorderen, doch haben wir uns von ehemals reinen Bauerndörfern zu Arbeiterwohngemeinden entwickelt. Die seit mehreren Jahren durchgeführten Sanierungen im Rahmen von Dorfentwicklungsmaßnahmen steuern Wohnsiedlungen entgegen und machen auch bei uns das Leben im Dorf attraktiv. Noch zu erwähnen ist unser umfangreicher Waldbesitz - etwa ein Drittel der Gemarkung besteht aus Wald - auf den die Schefflenzer schon immer sehr stolz waren. In allen Jahrhunderten stellte der Wald die Haupteinnahmequelle dar und half über finanzielle Notlagen der Gemeindekassen hinweg. Die Liebe zum Wald ging so weit, dass die Schefflenz-Gemeinden zu Beginn des letzten Jahrhunderts über die uneingeschränkte Waldnutzung mit dem badischen Staat einen jahrzehntelangen Prozess führten, der letztlich doch zugunsten des zuständigen Forstamtes entschieden wurde. In Karlsruhe hingegen nannte man die Schefflenzer Wilddiebe und Waldfrevler.

"Unsere Heimatvertriebenen"

Buch "Unsere Heimatvertriebenen"

Hier finden Sie weitere Informationen zur Geschichte der Gemeinde Schefflenz. Im Buch "Unsere Heimatvertriebenen" geht es um die Vertreibung der Deutschen aus den Siedlungsgebieten in Süd- und Südosteuropa nach Schefflenz, geschrieben vom Schefflenzer Michael Böhm.

"Unsere Heimatvertriebenen"

"Häuser und Leute von Oberschefflenz"

Mit der Chronik „Häuser und Leute von Oberschefflenz“ haben Karl Otto Walter und Ludwig Sommer die Ergebnisse jahrelanger Recherchen zusammengefaßt und damit der Gemeinde Schefflenz und ihren Bürgerinnen und Bürgern ein Werk geschenkt, das Gesichter, Geschichten und Gebäude aus Oberschefflenz aus seiner ganz persönlichen Sicht nochmals lebendig werden läßt. 

Hier finden Sie das ganze Werk!

Bürgermeister und Bürgermeister-Stellvertreter der Gemeinde Schefflenz seit 1972

Amtsverweser Karl Wörner
3. Januar 1972 bis 29. März 1972

Bürgermeister Hermann Döttling
1. Amtsperiode: 29. März 1972 bis 1980
2. Amtsperiode: 1980 bis 1988
3. Amtsperiode: 1988 bis 30. September 1992

Bürgermeister Peter Fox
1. Amtsperiode: 27. November 1992 bis 2000
2. Amtsperiode: 2000 bis 27. November 2008

Bürgermeister Rainer Houck
1. Amtsperiode: ab 28. November 2008


BM-Stellvertreter 1972 - 1975
1. BM-Stellvertreter Emil Keller
2. BM-Stellvertreter Waldemar Wohlmann
3. BM-Stellvertreter Jürgen Spänkuch
4. BM-Stellvertreter Adolf Reichert

BM-Stellvertreter 1975 - 1980
1. BM-Stellvertreter Emil Keller
2. BM-Stellvertreter Karl-Otto Walter
3. BM-Stellvertreter Norbert Reichert
4. BM-Stellvertreter Jürgen Spänkuch

BM-Stellvertreter 1980 - 1984
1. BM-Stellvertreter Norbert Reichert
2. BM-Stellvertreter Adolf Hoffmann
3. BM-Stellvertreter Karlheinz Lindemuth
4. BM-Stellvertreter Karl Blatz

BM-Stellvertreter 1984 - 1989
1. BM-Stellvertreter Norbert Reichert
2. BM-Stellvertreter Karl Otto Walter
3. BM-Stellvertreter Gerhard Reichert
4. BM-Stellvertreter Heinz Gaukel

BM-Stellvertreter 1989 - 1994
1. BM-Stellvertreter Gerhard Reichert bis 9. Februar 1992
1. BM-Stellvertreter Alexander Bürklen ab 10. Februar 1992
2. BM-Stellvertreter Hermann Rüger
3. BM-Stellvertreter Jürgen Bürklen
4. BM-Stellvertreter Josef Adler

BM-Stellvertreter 1994 - 1999
1. BM-Stellvertreter Alexander Bürklen
2. BM-Stellvertreter Walter Gramlich
3. BM-Stellvertreter Jürgen Bürklen
4. BM-Stellvertreter Josef Adler

BM-Stellvertreter 1999 - 2004
1. BM-Stellvertreter Jürgen Bürklen
2. BM-Stellvertreter Roland Feil
3. BM-Stellvertreter Michael Böhm
4. BM-Stellvertreter Josef Adler

BM-Stellvertreter 2004 - 2009
1. BM-Stellvertreter Michael Böhm
2. BM-Stellvertreter Dominik Hornung
3. BM-Stellvertreter Karl Eller
4. BM-Stellvertreter Josef Adler

BM-Stellvertreter 2009 bis 2014
1. BM-Stellvertreter Dominik Hornung
2. BM-Stellvertreter Michael Böhm
3. BM-Stellvertreter Edgar Kunzmann

BM-Stellvertreter 2014 bis heute
1. BM-Stellvertreter Hermann Rüger
2. BM-Stellvertreterin Dr. Friederike Werling 

Gemeinderäte einschließlich Übergangsgemeinderäte

Gemeinderat ab 1.1.1972 bis 24.4.1972 (Übergangsgemeinderat)

  • Oberschefflenz
    Karl Banschbach; Karl Bender, Maurer; Willi Bender; Josef Eberhard; Karl Gedemer; Lothar Häffner; Karl Knoll; Kurt Münch; Josef Sommer I; Waldemar Wohlmann
  • Mittelschefflenz
    Oskar Bischofberger; Gerhard Haußecker; Stefan Horwath; Ernst Kühner; Ludwig Letzguß; Karl Zemann; Paul Zerfowski; Oskar Zilling
  • Unterschefflenz
    Lothar Bischoff; Wilhelm Dorsch; Adolf Egolf I; Adolf Egolf II; Eugen Krämer; Adolf Reichert; Ernst Reichert; Ernst Schumacher; Leo Trunk; Walter Weber
  • Kleineicholzheim
    ab 1.2.1972 - 24.4.1972: Roland Fellmann; Rudi Göhring; Horst Knecht; Karl Müller; Erich Scheuermann; Walter Vogel

1972 - 1975 (1.Wahlperiode)

  • Oberschefflenz
    Karl Gedemer; Oskar Gedemer; Karl Knoll; Horst Schwalb; Waldemar Wohlmann
  • Mittelschefflenz
    Emil Keller; Wilhelm Wagner; Berthold Weiser; Oskar Zilling
  • Unterschefflenz
    Herbert Bender; Martin Obermayer; Adolf Reichert; Norbert Reichert; Herbert Strauß
  • Kleineicholzheim
    Roland Fellmann; Jürgen Spänkuch

1975 - 1980 (2. Wahlperiode)

  • Oberschefflenz
    Oskar Gedemer; Adolf Hoffmann; Karl Knoll; Karl Otto Walter; Waldemar Wohlmann; Walter Zumbach
  • Mittelschefflenz
    Otto Binnig; Emil Keller; Gustav Martin; Hans Öhlschläger; Oskar Zilling
  • Unterschefflenz
    Herbert Bender; Eugen Krämer; Martin Obermayer; Norbert Reichert; Horst Renner
  • Kleineicholzheim
    Karl Blatz; Jürgen Spänkuch

1980 - 1984 (3. Wahlperiode)

  • Oberschefflenz
    Helmut Basler; Oskar Gedemer; Adolf Hoffmann; Karl Knoll; Karl Otto Walter; Altred Wenz; Hans Wutsch
  • Mittelschefflenz
    Karlheinz Lindenmuth; Gustav Martin; Gerhard Reichert; Ditmar Schmidt; Wilhelm Wagner
  • Unterschefflenz
    Herbert Bender; Anton Hafner; Martin Obermayer; Kurt Reichert; Norbert Reichert
  • Kleineicholzheim
    Karl Blatz; Erhard Giese

1984 - 1989 (4. Wahlperiode)

  • Oberschefflenz
    Oskar Gedemer; Adolf Hoffmann; Volker Körner; Gertrud Negraszus-Patan; Hermann Rüger; Karl Otto Walter; Hans Wutsch
  • Mittelschefflenz
    Alexander Bürklen; Karl Eller; Klaus Faß; Gerhard Reichert; Wilfried Schneider
  • Unterschefflenz
    Herbert Bender; Iris Helter; Gerhard Keller; Martin Obermayer; Norbert Reichert
  • Kleineicholzheim
    Heinz Gaukel; Angelika Kennel; bis 27.8.87

1989 - 1994 (5. Wahlperiode)

  • Oberschefflenz
    Gertrud Negraszus-Patan bis September 1991; Dr. Georg Fischer ab Sept. 1991; Heinrich Gedemer; Walter Gramlich; Volker Körner; Ludwig Sommer; Hermann Rüger; Hans Wutsch;    
  • Mittelschefflenz
    Alexander Bürklen; Karl Eller; Klaus Faß; Roland Feil; Thomas Mayerhöffer; ab Nov. 92 Gerhard Reichert    
  • Unterschefflenz
    Jürgen Bürklen; Manfred Ernst; Uli Körber; Michael Nussher; Monika Schwarz 
  • Kleineicholzheim
    Josef Adler; Heinz Gaukel bis Okt. 1992; Klaus Grünewald

1994 - 1999 (6. Wahlperiode)

  • Oberschefflenz
    Friedhelm Elsen; Dr. Georg Fischer; Heinrich Gedemer; Walter Gramlich; Hermann Rüger; Hardy Schwalb  
  • Mittelschefflenz
    Alexander Bürklen; Karl Eller; Roland Feil; Gerhard Reichert
  • Unterschefflenz
    Jürgen Bürklen; Rüdiger Eberle; Roswitha Gräfen-Pfeil; Michael Nussher
  • Kleineicholzheim
    Josef Adler

1999 - 2004 (7. Wahlperiode)

  • Oberschefflenz
    Michael Böhm; Friedhelm Elsen; Dr. Georg Fischer; Hermann Rüger; Hardy Schwalb; Eric Trunk
  • Mittelschefflenz
    Karl Eller; Christian Feil ab 30.9.2002; Roland Feil; Dieter Laaber; Gerhard Reichert bis 29.9.2002
  • Unterschefflenz
    Jürgen Bürklen; Rüdiger Eberle; Manuela Ernst; Gernot Hashagen; Michael Nussher
  • Kleineicholzheim
    Josef Adler

2004 - 2009 (8. Wahlperiode)

  • Oberschefflenz
    Michael Böhm; Friedhelm Elsen; Dr. Georg Fischer; Walter Gramlich; Hermann Rüger; Eric Trunk bis 31.12.2006; Hardy Schwalb ab 1.1.2007
  • Mittelschefflenz
    Karl Eller; Mike Krauth; Edgar Kunzmann; Dieter Laaber
  • Unterschefflenz
    Peter Apiarius; Jürgen Bürklen; Rüdiger Eberle; Dominik Hornung
  • Kleineicholzheim
    Josef Adler

2009 - 2014 (9. Wahlperiode)

Sacettin Bakan; Michael Böhm; Peter Eifler; Manuela Ernst; Walter Gramlich; Dominik Hornung; Beate Köpfle bis 20.3.2011; Edgar Kunzmann; Stefanie Meixner ab 21.3.2011; Hermann Rüger; Yvonne Seyboth; Hardy Schwalb; Lutz Tscharf; Markus Walz; Gero Wohlmann

2014 - heute (10. Wahlperiode)

Sacettin Bakan bis 03.10.2016; Bernhard Beck ab 23.10.2017; Manuela Ernst; Martina Feil; Sarah Feil bis 22.10.2017; Dr. Georg Fischer; Karl Kovacs; Mike Krauth; Edgar Kunzmann; Hermann Rüger; Hardy Schwalb; Achim Spohrer ab 04.10.2016; Christian Teicht; Lutz Tscharf; Dr. Friederike Werling; Gero Wohlmann